Ziegler Harvesting

2019

Um den Anforderungen der Kunden und den ZIEGLER-Geschäftsbereichen gerecht zu werden, plant ZIEGLER aktuell den Aufbau eines neuen Werkes in Pskov (Russland).

2017

Der neueste Unternehmensbereich ist die Fertigung von Spezial-Wohnmobilaufbauten. Hier tritt ZIEGLER als Zulieferer der Mercedes Benz Special Trucks AG Wörth auf.

2014

Ziegler erwirbt 50% der Firmenanteile von „Przedsiębiorstwo Techniczne Tucholski“ (Polen) und baut dadurch die Hausmarke „Cultivation“ auf. Damit hat ZIEGLER das aktuell größte Sortiment an Schneidwerkswagen in der EU (an die 120 Modelle). In Kombination mit der Erfahrung und dem Know-how in der Rapserntetechnik bietet Ziegler unter dieser Dachmarke auch eigene Rassische an.

2008

Im Bereich Automobiltechnik konnte ZIEGLER die Walter Keller AG (Schweiz) erfolgreich übernehmen, die auf die Herstellung von Flachbandkabeln spezialisiert war. Später wurde die Produktion nach Nyrany verlagert.

1997

Der Erfolg mit den eigenen landwirtschaftlichen Geräten führte dazu, dass Ziegler ein eigenes Produktionswerk in Lettland errichtete: die Zieglera Masinbuve in Daugavpils. Dieses Werk ist bis heute der Grundpfeiler der Produktion des ZIEGLER-Landtechnik-Programmes.

1995

In diesem Jahr begann ZIEGLER im Bereich Rapsernte- und Mähwerktechnik Fuß zu fassen: mit der Übernahme der bekannten Firma Mörtl (Gemünden am Main). Durch die Weiterentwicklung und Modernisierung der Produkte ist ZIEGLER heute Marktführer in dem Bereich und ist OEM-Ausstatter für CLAAS und weitere große Marken der Landwirtschaftstechnik.

1992

Seit Beginn der 90er Jahre ist ZIEGLER als Automobilzulieferer tätig. Das Hauptwerk in Tschechien eignete sich perfekt für die Anforderungen. Die ersten Produkte, die das neue ZIEGLER-Werk verließen, waren Zünd-Anlasschalter für die bekannten Marken BMW und Ford. Über die Jahre gewann ZIEGLER mehr namenhafte Automobil-Kunden und erweiterte das Produktportfolio konstant.

1986

Fünf Jahre nach der ersten Übernahme erwarb ZIEGLER die Produktionsrechte der Firma „Diadem“, die Ballenbahnen und Dosiergeräte produzierte. Auch der Vertrieb der beiden Produkte erfolgt seit Mitte der 80er jähre über ZIEGLER direkt.

1981

In diesem Jahr konnte ZIEGLER die Firma „Mauser und Frankenstolz“ übernehmen, einem Hersteller von kohlbeheizten Futterdämpfern für Kartoffeln.

1966

Um dem Erfolg gerecht zu werden und die Produktionsbedingungen zu optimieren, wurde die erste eigene Fertigungshalle in Pöttmes gebaut.

1960

Zu Beginn der 60er Jahre startete ZIEGLER mit der Entwicklung und Produktion von eigenen Produkten. Die „Topseller“ waren elektrische Futterdämpfer und Schlachtkessel.

1923

Zehn Jahre später wurde aus dem Einzelunternehmen der erste Elektrohandel in Pöttmes. Ab sofort bekamen die ZIEGLER-Kunden Kühlschränke, Kühltruhen und Elektrogeräte. Auch erfolgten die ersten Geschäftstätigkeiten im Landwirtschaftssektor: Das Sortiment wurde um Elektromotoren und elektrische Ersatzteile für die Landwirtschaft erweitert.

1913

In diesem Jahr wurden die ersten Geschäftstätigkeiten aufgenommen und die Gründung der Firma eingetragen. Zuerst als reines Elektrounternehmen, das sich in erste Linie um die Elektrifizierung der Haushalte und Betriebe in Pöttmes kümmerte.
Nichts mehr verpassen mit unserem
Newsletter

Made with ❤ in Dasing und Hamburg @zwetschke.de